„Leben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR“

Freitag, 24.03.2017

Beschreibung

„Leben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR“

Verlängert bis 23. April 2017!

Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich grundlegend die Vorstellungen davon, wie Kinder sind und wie sie nach Ansicht der Erwachsenen sein sollten. Die „Kindheit“ als bewusst pädagogisch und „kindgerecht“ gestaltete Zeit des Heranwachsens bildete sich erst ab dem 18. Jahrhundert heraus und war seitdem wiederum zahlreichen Veränderungen unterworfen.

Zahlreiche Fotos, Objekte und Leihgaben verdeutlichen in der neuen Sonderausstellung des Saalfelder Stadtmuseums eindrucksvoll den tief greifenden Wandel, den Familie, Alltag, Schule und Freizeit im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland erfuhren. Während der Kaiserzeit gab es ausgeprägte Klassenunterschiede, die sich besonders in der Schulbildung widerspiegelten. Kinder erlebten Kriege und machten währende der NS-Zeit Erfahrungen mit Diktatur, Zerstörung und Tod. In der DDR wurden sie zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen.

„Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf der anschaulichen Vermittlung des konkreten kindlichen Alltags und nimmt die dazugehörigen Lebensbereiche in den Fokus. Die Schau beginnt mit dem Kind im Säuglingsalter und wirft einen Blick auf die Themenfelder Geburt, Säuglingsausstattung und -pflege, das familiäre Umfeld, die Kleidung und Ernährung der Kinder. Auch die Geschichte des Kindergartens, der Pädagogik, der geschlechtsspezifischen Erziehung, der Schule und des Spiels werden thematisiert“, erläutert Claudia Streitberger, wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin und Kuratorin der Sonderschau.

Die Sonderausstellung ist vom 5. November 2016 bis 5. Februar 2017 zu besichtigen. Das Museum bietet während der Dauer der Sonderausstellung Führungen, Vorträge und Veranstaltungen in Verbindung mit der Museumswerkstatt an. Zur Ausstellung erscheint ein 138-seitiger Katalog mit 374 Abbildungen zum Preis von 14,90 Euro.
„Leben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR“

Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich grundlegend die Vorstellungen davon, wie Kinder sind und wie sie nach Ansicht der Erwachsenen sein sollten. Die „Kindheit“ als bewusst pädagogisch und „kindgerecht“ gestaltete Zeit des Heranwachsens bildete sich erst ab dem 18. Jahrhundert heraus und war seitdem wiederum zahlreichen Veränderungen unterworfen.

Zahlreiche Fotos, Objekte und Leihgaben verdeutlichen in der neuen Sonderausstellung des Saalfelder Stadtmuseums eindrucksvoll den tief greifenden Wandel, den Familie, Alltag, Schule und Freizeit im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland erfuhren. Während der Kaiserzeit gab es ausgeprägte Klassenunterschiede, die sich besonders in der Schulbildung widerspiegelten. Kinder erlebten Kriege und machten währende der NS-Zeit Erfahrungen mit Diktatur, Zerstörung und Tod. In der DDR wurden sie zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen.

„Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf der anschaulichen Vermittlung des konkreten kindlichen Alltags und nimmt die dazugehörigen Lebensbereiche in den Fokus. Die Schau beginnt mit dem Kind im Säuglingsalter und wirft einen Blick auf die Themenfelder Geburt, Säuglingsausstattung und -pflege, das familiäre Umfeld, die Kleidung und Ernährung der Kinder. Auch die Geschichte des Kindergartens, der Pädagogik, der geschlechtsspezifischen Erziehung, der Schule und des Spiels werden thematisiert“, erläutert Claudia Streitberger, wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin und Kuratorin der Sonderschau.

Die Sonderausstellung ist vom 5. November 2016 bis 5. Februar 2017 zu besichtigen. Das Museum bietet während der Dauer der Sonderausstellung Führungen, Vorträge und Veranstaltungen in Verbindung mit der Museumswerkstatt an. Zur Ausstellung erscheint ein 138-seitiger Katalog mit 374 Abbildungen zum Preis von 14,90 Euro.
„Leben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR“

Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich grundlegend die Vorstellungen davon, wie Kinder sind und wie sie nach Ansicht der Erwachsenen sein sollten. Die „Kindheit“ als bewusst pädagogisch und „kindgerecht“ gestaltete Zeit des Heranwachsens bildete sich erst ab dem 18. Jahrhundert heraus und war seitdem wiederum zahlreichen Veränderungen unterworfen.

Zahlreiche Fotos, Objekte und Leihgaben verdeutlichen in der neuen Sonderausstellung des Saalfelder Stadtmuseums eindrucksvoll den tief greifenden Wandel, den Familie, Alltag, Schule und Freizeit im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland erfuhren. Während der Kaiserzeit gab es ausgeprägte Klassenunterschiede, die sich besonders in der Schulbildung widerspiegelten. Kinder erlebten Kriege und machten währende der NS-Zeit Erfahrungen mit Diktatur, Zerstörung und Tod. In der DDR wurden sie zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen.

„Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf der anschaulichen Vermittlung des konkreten kindlichen Alltags und nimmt die dazugehörigen Lebensbereiche in den Fokus. Die Schau beginnt mit dem Kind im Säuglingsalter und wirft einen Blick auf die Themenfelder Geburt, Säuglingsausstattung und -pflege, das familiäre Umfeld, die Kleidung und Ernährung der Kinder. Auch die Geschichte des Kindergartens, der Pädagogik, der geschlechtsspezifischen Erziehung, der Schule und des Spiels werden thematisiert“, erläutert Claudia Streitberger, wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin und Kuratorin der Sonderschau.

Die Sonderausstellung ist vom 5. November 2016 bis 5. Februar 2017 zu besichtigen. Das Museum bietet während der Dauer der Sonderausstellung Führungen, Vorträge und Veranstaltungen in Verbindung mit der Museumswerkstatt an. Zur Ausstellung erscheint ein 138-seitiger Katalog mit 374 Abbildungen zum Preis von 14,90 Euro.
„Leben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR“Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich grundlegend die Vorstellungen davon, wie Kinder sind und wie sie nach Ansicht der Erwachsenen sein sollten. Die „Kindheit“ als bewusst pädagogisch und „kindgerecht“ gestaltete Zeit des Heranwachsens bildete sich erst ab dem 18. Jahrhundert heraus und war seitdem wiederum za„Leben sucht das Kind. Kinderalltag voLeben sucht das Kind. Kinderalltag vom Kaiserreich bis in die DDR

Über die Jahrhunderte hinweg wandelten sich grundlegend die Vorstellungen davon, wie Kinder sind und wie sie nach Ansicht der Erwachsenen sein sollten. Die „Kindheit“ als bewusst pädagogisch und „kindgerecht“ gestaltete Zeit des Heranwachsens bildete sich erst ab dem 18. Jahrhundert heraus und war seitdem wiederum zahlreichen Veränderungen unterworfen.

Zahlreiche Fotos, Objekte und Leihgaben verdeutlichen in der neuen Sonderausstellung des Saalfelder Stadtmuseums eindrucksvoll den tief greifenden Wandel, den Familie, Alltag, Schule und Freizeit im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland erfuhren. Während der Kaiserzeit gab es ausgeprägte Klassenunterschiede, die sich besonders in der Schulbildung widerspiegelten. Kinder erlebten Kriege und machten währende der NS-Zeit Erfahrungen mit Diktatur, Zerstörung und Tod. In der DDR wurden sie zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen.

„Der Ausstellungsschwerpunkt liegt auf der anschaulichen Vermittlung des konkreten kindlichen Alltags und nimmt die dazugehörigen Lebensbereiche in den Fokus. Die Schau beginnt mit dem Kind im Säuglingsalter und wirft einen Blick auf die Themenfelder Geburt, Säuglingsausstattung und -pflege, das familiäre Umfeld, die Kleidung und Ernährung der Kinder. Auch die Geschichte des Kindergartens, der Pädagogik, der geschlechtsspezifischen Erziehung, der Schule und des Spiels werden thematisiert“, erläutert Claudia Streitberger, wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin und Kuratorin der Sonderschau.

Die Sonderausstellung ist vom 5. November 2016 bis 5. Februar 2017 zu besichtigen. Das Museum bietet während der Dauer der Sonderausstellung Führungen, Vorträge und Veranstaltungen in Verbindung mit der Museumswerkstatt an. Zur Ausstellung erscheint ein 138-seitiger Katalog mit 374 Abbildungen zum Preis von 14,90 Euro.

Infos zur Veranstaltung:

  • Freitag, 24.03.2017
  • 10:00 - 17:00
  • Saalfeld - Saalfelder Stadtmuseum im ehem. Franziskanerkloster

Location

Veranstalter

Saalfelder Stadtmuseum im ehem. Franziskanerkloster

Ansprechpartner

Kontakt

Saalfelder Stadtmuseum im ehem. Franziskanerkloster
Münzplatz 5

07318 Saalfeld/Saale

Tel.: 03671 598471 

Adresse

Saalfelder Stadtmuseum im ehem. Franziskanerkloster
Münzplatz 5

07318 Saalfeld/Saale

Stadtteil

Saalfeld/ Saale
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